Referenzen

Hier eine Auswahl bisheriger Kunden und Partner. Uns liegt die Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen am Herzen und wir freuen uns über Anfragen für neue Projekte im Bereich Bildung, Therapie und Lernbegleitung.

Im Rahmen meiner Ausbildung zum Erzieher habe ich bei Bastian an einem 6-tägigen Kurs zum Thema Wildnispädagogik teilgenommen. Bastian hat mir mit seiner ruhigen Art, fesselnden Geschichten und einer stets fragend-forschende Haltung gezeigt wie ich Kindern Natur nahe bringen kann. Im Vordergrund des Kurses stand das Kennenlernen, sinnliche Erleben und erforschen des Waldes und wie man darin überleben kann. In der Zeit im Wald habe ich nicht nur gelernt die Umwelt anders wahrzunehmen, sondern auch mich selbst.

Nino Wolff, Erzieherschüler 2019
  • Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (www.hnee.de)
  • Universität Rostock
  • Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in MV
  •  Lehrauftrag seit 2013 an Fachhochschule Clara Hofbauer in Potsdam (www.hoffbauer-berufsakademie.de)
  • 3 Jahre Mitarbeit in der Bildung des WWF Deutschland (www.wwf.de)
  • Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu)
  • Jugendakademie evangelischer Johannesstift in Spandau (www.evangelisches-johannesstift.de)
  • NetzwerkSpielKultur e.V. (www.netzwerkspielkultur.de)
  • 2 Jahre Lehrauftrag an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin (www.ash-berlin.eu)
  • Pankower Früchtchen gGmbH (www.pankowerfruechtchen.de)
  • Referent in der Weiterbildung zum Waldpädagogen seit 2016 im Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe
  • Ko-Leitung der Artgerecht Camps seit 2014 Artgerecht-Projekt
  • Lehrauftrag in der Erzieherausbildung an der Ecolea private berufliche Schule in Stralsund
  • WWF Deutschland
  • Panda Fördergesellschaft
  • Ecosia

1.      Einfluss: Die Wildnispädagogik ist eine ideale Ergänzung zu unserem waldpädagogischen Bildungsangebot. Sie schließt quasi eine Lücke in unserem Angebot. 
2.      Qualitäten: Der Zugang über das Phänomen, die fragende Haltung, die vermittelt werden, sind sehr wichtig, um jenseits des spielerischen oder erklärenden Ansatzes der „klassischen Umweltbildung“ die Teilnehmenden zu erreichen und zu motivieren. Dabei geht es immer auch um „offene Augen“, aber auch die Freude am Forschen, Fragen zu stellen und nach deren Antworten selbstbestimmt in der Natur zu suchen.

Arne Glückstein, Leiter Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe

„Das Projekt Wildnispädagogik ist immer ein Highlight für unsere SchülerInnen. Wenn auch zunächst Skepsis bei einigen bestand, konnte durch das Projekt auch dem letzten „Naturmuffel“ die Natur näher gebracht werden. Die Tage sind immer sehr erlebnisreich. Die Schülerinnen werden angehalten, die Natur und ihre Veränderungen wahrzunehmen. Für das Arbeitsfeld des Erziehers/ der Erzieherin erhalten sie wertvolle Anregungen, wie man mit den Kinder die Natur erkundet. Denn nur wenn unsere SchülerInnen dafür sensibilisiert sind, können sie Kinder bei Entdeckungsreisen angemessen begleiten. Es ist wichtig, dass unsere Schüler/innen eine positive Beziehung zur Natur entwickeln und einen verantwortungsvollen Umgang mit ihr einüben, um dies für ihre späterer Arbeit nutzen zu können. Es ist zu beobachten, dass die  Kenntnisse zur heimischen Flora und Faune sich durch die Tage im „Wald“ bei den Schülerinnen deutlich entwickelt. Begeistert erzählen sie von ihren Erlebnissen. Der nahegelegne Stadtwald wird in dieser Zeit zu einem beeindruckenden Lebensraum und wird zu einem „Erlebnisraum“ für Spiele im Gelände. Dabei werden sie angehalten, achtsam mit der Natur umzugehen. Kurz: Ein „Muss“ für jede Erzieherausbildung!“

Dr. Daniela Gelzinnus (ecolea berufliche Schule in Stralsund)
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