Seminare

Basisseminar Spurenlesen

Wochenendseminar zum Thema Spurenlesen & Fährtenkunde

Spuren & Zeichen sehen und verstehen

Eine ganz essentielle Kunst und Fertigkeit der Wildnispädagogik ist die Kunst Spuren in der Natur zu sehen und zu deuten. In unserer nicht so weit entfernten Vergangenheit war diese Fähigkeit überlebenswichtig. Und wie alles, was wirklich notwendig ist, werden wir darin gut. Wir waren als Jäger und Sammler Meister des Spurenlesens (Tracking). Ohne diese Kunst zu beherrschen, hätten wir die Tiere nicht gefunden, die wir jagen wollten oder mit einem Pfeil angeschossen hatten. Der sehr erfahrene Tracker Louis Liebenberg beschreibt wie eng Fährtenlesen und Wissenschaft verknüpft sind. Das Verfolgen einer Spur, also kleinster Nuance und Hinweise und das Aufstellen von Theorien über diese Spur anhand von Indizien waren für ihn die Anfänge der Wissenschaft. Auch beim Spurenlesen werden Thesen aufgestellt und verworfen und es ist ein permanentes Forschen.

Wahrnehmung & Aufmerksamkeit

Der Anfang ist natürlich die verschiedenen Spuren wahrzunehmen. Das können Abdrücke in der Erde sein, aber auch Fraßspuren, Liegeplätze oder Betten, abgeschälte Rinde an Bäumen, ein markanter Geruch in der Luft und natürlich alle Ausscheidungen eines Tieres. Wenn ich in der Lage bin aufmerksam durch den Wald zu gehen und diese Spuren zu sehen/riechen, dann stellen sich folgende fragen:

  • Wer? (Art, Gechlecht des Tieres, Alter, usw…)
  • Was ist hier passiert? (Die Geschichte sozusagen)
  • Wo/Wohin? (Von wo ist er oder sie gekommen und wo ist er/sie hingegangen?)
  • Wann? (Wann ist das ganze Geschehen)
  • Warum? (Die Frage der größeren Perspektive; Warum hier und nicht woanders z.B.)
  • Wie? (Welche Gangart und wie schnell?)

Mentor

Bastian Barucker ist Wildnispädagoge und Wilderness Guide. Seit 2004 folgt er den Spuren der Tiere und übt das ganzheitliche Spurenlesen. Seine Lehrer im Spurenlesen waren Jon Young, Tamarack Song, John Rhyder, Gero Wever und natürlich die vielen unterschiedlichen Tiere des Waldes.

Mehr Infos

 

Preis

Seminarpreis: 240€, inkl. Mwst.

Unterkunft: Jeder Teilnehmer organisiert sich eine eigene Übernachtungsmöglichkeit im Lassaner Winkel. Eine Liste für günstige Herbergen und private Zimmer wird auf Anfrage versandt.

Verpflegung: Jeder bringt ein Mittagspicknick mit. Frühstück und Abendbrot sind selbstorganisiert.

Termin

25.-26. September 2021

Samstag: 9:00 -12:30 und 13:30 -18:00

Sonntag: 9:00-12:30 und 13:30 – 18:00

Natur & Führung

Natur & Führung

Auf Spurensuche nach natürlicher Führungskompetenz & eigener Naturverbundenheit

Die Rolle einer Führungskraft wandelt sich. Gewohnte Vorstellungen von „Führung“ scheinen immer weniger den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen in Führungspositionen zu entsprechen. Wir laden Menschen ein, ihre persönliche Vorstellung von Führung durch ihre eigene Naturverbundenheit zu entdecken. Dafür eröffnen wir einen Erfahrungsraum, in dem wir uns:

  • mit der Natur verbinden
  • in gleichwürdigem und respektvollen Austausch üben
  • uns selbst in der Natur begegnen
  • uns ganz persönlichen Fragmen widmen z.B.
  • Wie möchte ich führen?
  • Wer bin ich in meiner Rolle als Führungskraft?
  • Wie kann ich kreative und fördernde Räume für Teams schaffen und halten?

Dieses Seminar ist eine Reise in die äußere Natürlichkeit und die Natur von Führung. Dabei sind die Tage durch die Schulung der Wahrnehmung für die Rhythmen und Botschaften der Natur geprägt. Grundlage dafür ist die Wildnispädagogik, also die Lehre des ursprünglichen Lebens im Einklang mit der Natur und in Gemeinschaft. Dazu kommen Gespräche und Reflexionen im Redekreis über Aspekte und Qualitäten natürlicher Führung. Angelehnt an das Leben mit der Natur entstehen weitere Inhalte und Themen spontan aus den Bedürfnissen der Teilnehmenden. Statt ausschließlich einen Plan zu verfolgen, der erledigt werden muss, passt sich unser Wochenende neben den Rhythmen der Natur auch den Interessen der Gruppe an. So ist eine individuelle bedeutsame Begleitung möglich.

inhaltliche Themen

  • Stärkung der Naturverbindung
  • Training der Wahrnehmung & Aufmerksamkeit
  • Elemente der Wildnispädagogik
  • Feuer machen
  • Redekreise als Kommunikationsmittel
  • Reflexion der eigenen Rolle & Werte
  • Die Führungskraft als Hüter des Raumes
  • natürliche Führung

indigene Führung

"In my community the chief—we do have chiefs in our community, women and men—the idea of “chief” has to do with how well that person hears everyone, and how well that person understands what is going on that might be wrong, that might cause conflict, and so might cause danger to the people. Our word for chief means to be able to take the many strands that are moving outward and twine them into one strand. One strand meaning one people and unification and a re-balancing with the land. It means that person must have an immense ability to feel what the community is saying, an immense ability to listen to the things that have been said, and to know the things that are happening, and to put it all together and say it back to the people. So it’s about communication, and it’s about being able to listen and being able to put it together so everyone understands and says, “Yeah, that’s it!” It’s not about telling people what to do, or leading people, or forcing people; it’s being able to verbalize and communicate what everybody feels and knows and understands and remembers, and being able to put that together to create a movement forward. So our system relies on that kind of inter-relationship and communication in our community. "
Dr. Jeanette Armstrong
is a Canadian author, educator, artist, and activist.

Mentor*innen-Team

Bastian Barucker ist Wildnispädagoge und Überlebenstrainer und lehrt und lernt sei fast 20 Jahren das Leben mit der Natur. Er hat selber viele Monate und bis zu einem Jahr permanent in der Wildnis gelebt und dort lernen dürfen Entscheidungen im Konsens zu treffen. Er ist Leiter der Wildnisschule und Lehrbeauftrager an verschiedenen Hochschulen Deutschlands
Ines Wimmer ist Facilitator, Wegbegleiterin und Moderatorin. Die Gestaltungskraft des Menschen ist für sie so faszinierend wie auch essentiell. Diese gestalterische Kraft frei zu legen und zielgerichtet einzusetzen ist Grundlage ihrer jahrelangen, internationalen Begleitung von Teams, Führungskräften, Unternehmern wie auch Privatpersonen. www.ineswimmer.de

Ort

Kreis am Lagerfeuer
Das Tipii im Basislage in Wangelkow

Unterkunft & Verpflegung

Wir übernachten in mitgebrachten, eigenen Zelten auf einer Zeltwiese. Das Basislage ist die Sommerküche am See und bei Regen ein Tipi auf dem Ginsterberg. Wir werden regional, biologisch und mit Liebe bekocht. Mehr infos zum Ort

Preis

Seminargebühr: 1000 Euro (zzgl. MwSt); zzgl. Unterkunft & Verpflegung.

Termin

Auf Anfrage

Dienstag 10:00 Uhr – Donnerstag 15:00 Uhr, Anreise am Montag Abend ist möglich.

Natürliches Gerben

Die Kunst der Lederherstellung

Die Haut der Tiere ist ein Geschenk, das fast völlig aus unserem Alltag oder zumindest Bewusstsein verschwunden ist. Es begleitet uns aber immer noch in Form von Industriellem Leder an unseren Schuhen, Taschen oder teilweise unseren Lenkrädern oder Autositzen. 

In vier Tagen werden wir uns intensiv mit den Häuten unserer tierischen NachbarInnen auseinandersetzen, die verschiedenen Schritte und möglichen Abzweigungen im Prozess des Ledergerbens in der Praxis erfahren. Ziel ist am Ende dieser Reise Wissen, Inspiration, Erfahrungen und natürlich selbst-gegerbtes Leder mit nachhause zu nehmen.

Es ist die älteste, uns bekannte Methode aus Rohhaut flexibles Leder herzustellen und basiert auf der Kombination aus Fett (zB.: in Form von Hirn, Ei, Öl, Tran, Schmalz,..), mechanischer Bewegung  und Rauch. Das Ergebnis ist Leder, das Industriell in keiner Art so nachhaltig, schnell und auch weich hergestellt werden kann, und schon seit zehntausenden Jahren von unseren Vorfahren benutzt wurde. Aufgrund der verwendeten Gerbsubstanzen wird die hier angewandte Methode Fett- oder Hirngerbung genannt. 

freudige Teilnehmer eines Gerbkurses zeigen ihre fertigen Leder
freudige Teilnehmer eines Gerbkurses zeigen ihre fertigen Leder

Faszinierend an dieser Methode ist die Einfachheit, und das zeitlich direkt hintereinander erfahrbare der verschiedenen Schritte ohne benötigter Reife oder Ruhe-Phasen. Dies ermöglicht alle Schritte von der Rohhaut bis zum fertigen Leder oder sogar Kleidungsstück innerhalb weniger Tage zu erleben, und so Verständnis für den Gerbprozess zu erlangen. Außerdem ist es eine unglaublich ressourcenschonende Methode, die ohne einen Tropfen synthetischer Chemie und mit äußerst wenig Wasser pro Haut auskommt. 

Wir werden diese Tage gemeinsam im Camp im Schlaubetal verbringen und so einerseits in die Einfachheit des Lebens unserer Vorfahren wie auch die mögliche Einfachheit dieses Handwerks tiefer eintauchen.

Inhaltliche Schwerpunkte theoretisch wie auch praktisch sind neben dem genannten Gerbprozess auch:

  • historisches Wissen und Mythen rund ums Gerben und Häute
  • Häuten von Tieren 
  • herstellen und anwenden der benötigten Werkzeuge
  • Konservierung bzw. Lagerung von Rohhäuten und Leder
  • Rauhleder, Glattleder, Felle und Pelze, Amphibien, Reptilien und Fischleder
  • vom Mauspelz bis zur Bisondecke
  • Räuchern von Leder
  • Kleidung und Alltagsgegenstände aus Leder und deren Pflege
  • verarbeiten von Leder und Rohhaut…
  • …dazu benötigte Werkzeuge, Materialien und Stichmuster
  • alternative, traditionelle und synthetikfreie Gerbmethoden

Termin: wird noch bekannt gegeben!

Ort: Wildniscamp im Schlaubetal (Friedland OT Groß Muckrow)

Preis: 300€ zzgl. 75 Euro Unterkunft/Bio-Verpflegung

Leitung: Gernot Mühlberger, Wildnispädagoge und Gerbbegeisterter

Truthspeaking – Sprache des Herzens

Redekreis mit Redestab

„…es wird dir zeigen, wie du ehrlich, geradeheraus und respektvoll mit deinen Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen und Projektionen umgehen kannst. Das wird dir nicht nur dabei helfen zu akzeptieren, sondern zu umarmen wer und wie du  bist.“

Tamarack Song

Die Sprache des Herzens

ist eine vergessene und fast ausgestorbene überlebenswichtige Kunst. Im gemeinschaftlichen Miteinander spiegelt sich der Verlust einer spontanen, respektvollen und offenen Kommunikation oft in immer wiederkehrenden Konflikten, mangelndem Vertrauen und fehlender Nähe wider. Es ist nicht mehr Gang und Gebe von Herzen zu sprechen, sondern Gefühle und Gedanken zurück zu halten und so Beziehungen zu führen, die sich nicht ganz erfüllend und lebendig anfühlen.

Beim Truthspeaking geht es darum, diese eigentlich natürliche Kompetenz wieder zu entwickeln und uns dieses so wichtigen Erbes wieder bewusst zu werden. Wir werden erfahren, wie wichtig eine authentische Kommunikation in engen Beziehungen ist und woraus sie besteht. Dazu gehören unter anderem der Umgang mit Emotionen, bewusste Kommunikation, das Thema Lügen und Geläster und das Ritual des Redekreises. Der oft vergessene Teil von Kommunikation ist die Fähigkeit seinem Gegenüber die volle, herzliche Aufmerksamkeit zu schenken, ihm oder ihr aktiv zuzuhören und urteilsfrei präsent zu sein. So wie Tag und Nacht gehören diese beiden Komponenten zu einer befriedigenden Kommunikation.

Wir wollen an diesem Wochenende einen intensiven Einstieg in das Thema Truthspeaking ermöglichen und neben inhaltlichem Input vor allem die Möglichkeit bieten am eigenen Leib spürbar zu machen, wie gut es sich anfühlt, sich von Herzen auszudrücken. In diesem Seminar fliessen Einflüsse aus jahrelangem Clanleben unter der Begleitung des Ältesten Tamarack Song, Elemente aus der Gefühls- und Körperarbeit und unserer eigenen jahrelangen Erfahrung im Alltag zusammen. Wir arbeiten mit maximal 5 Teilnehmern pro Mentor und stellen so eine sehr persönliche und intensive Begleitung sicher.

Themenbereiche

  • Gefühle
  • Traumarbeit
  • Wut
  • Verantwortung
  • der Redekreis
  • Aktives Zuhören
  • respektvolle Sprache
  • Bedürfnisse spüren und ausdrücken

Mentoren

Bastian Barucker

ist Wildnispädagoge,  Prozessbegleiter und zertifizierter Wilderness Guide der Teaching Drum Outdoor School. Außerdem hat er langjährige Erfahrung in der Begleitung von Gemeinschaftsprozessen, Weiterbildung in Familientherapie und Beratung (ddif) und eine Ausbildung in Gefühls- und Körperarbeit nach Willi Maurer und Mareia Claudia Lange. Seit 2018 assistiert er in der Ausbildung in Gefühls- und Körperarbeit mit Willi Maurer. Er ist Vater eines Sohnes und Vorstand eines Naturkindergartens im Lassaner Winkel.

Dado Jade

Ursprünglich gelehrter Handwerker führte ihn die Suche nach „mehr“ über diverse soziale Projekte in ein langjähriges Engagement bei Greenpeace und damit zur Natur und in die innere und äußere „Wildheit“. Im Jahre 2010 wurde er Papa und Hüter einer Tochter. Er ist zertifizierter Wildnispädagoge und Wilderness Guide der Teaching Drum Outdoor School, in dessen Rahmen er wiederholt im Clan lange Zeiträume in den Wäldern Nordamerikas lebte und unterrichtet wurde. Zuletzt im „Guardian Intensive Training“. Mittlerweile ist er seit vielen Jahren im Bereich Kinder-, Erwachsenen- und Familienbegleitung bei Naturverbindungs-Prozessen und Gemeinschaftsbildung tätig. Er ist geprüft und zertifiziert in Spuren und Zeichen „Level 3“ von Cybertracker international nach Louis Liebenberg.

Infos

Termin: 25.-28. Februar 2021 (Donnerstag 18:00  – Sonntag 15:00) aufgrund evidenzloser Maßnahmen verschoben auf den 11.-14. November 2021

Ort: 17440 Lassan OT Pulow, nahe Usedom  

Preis: 325€ (inkl. MwSt.) zzgl. Unterkunft und hochwertige Bio-Vollverpflegung (ca. 100 Euro). Die Unterkunft buchen die Teilnehmenden selber. Wir versenden eine Liste mit günsitgen Anbietern im selben Dorf.

Rückmeldungen von Teilnehmer*innen

"Truthspeaking ist für mich eine Art des Sprechens,die eine wahre und herzliche Begegnung zwischen Menschen möglich macht.Sie ist das Tor mir selbst und anderen respektvoll zu begegnen und auf meine Intuitionen zu vertrauen."
Teilnehmerin
"Das Truthspeaking-Wochenende wirkt unmittelbar! Gleich hinterher sprachen meine Freundin und ich zu Themen, die zuvor tabu waren für mich - es ging ganz leicht und entspannt und brachte uns  einander näher. Und bei meiner Arbeit weiß ich klarer, was gebraucht wird,  damit wir gut zusammenarbeiten können.  Ich sage klarer, wie es mir geht und was ich will - und warte nicht, dass  andere für mich entscheiden. Ich höre aufmerksam zu - denn ich will die  Welt des/der anderen verstehen, statt sie kritisch abzuwerten. Bei  Unklarheiten frage ich nach - statt zu phantasieren, was gemeint sein  könnte. Bastian und Dado, Ihr habt mit dem Wochenende ein wunderbares Lern - und  Übungsfeld kreiert, das mir überraschende und tiefe Erfahrungen ermöglichte - herzliches Dankeschön!"
Teilnehmerin
"Was ich in Gesprächssituationen als unangenehm empfinde, wurde im Truthspeaking Seminar für mich klarer.  Mit überbrachten Geschichten und entsprechenden Werkzeugen zu den einzelnen Facetten, habe ich viel mitgenommen, um meine Wahrheit zu sprechen. Die Begeisterung für die Sprache des Herzens ist nicht am Seminarort geblieben, sondern begleitet mich seither."
Teilnehmer
"ich danke euch für das wundervolle, lehrreiche und spannende Wochenende. Wir sind gemeinsam tief eingetaucht in innere Prozesse und äußeren Austausch in der Gemeinschaft. Ich habe mich viel getraut, was nicht einfach war, doch mit eurer starken Aufmerksamkeit auf unseren Prozess und intensiven Begleitung, eine intensive und ganzheitliche Erfahrung, bei der ich mich stets sehr sicher gefühlt habe. Meine Sinne sind geschärft für die tägliche Kommunikation - ich bin gespannt auf meine Entwicklung!  Sie ist eine Quelle die Leichtigkeit, Klarheit und Lebensfreude in mein Leben bringt."
Teilnehmer

Aktuell ist das Seminar ausgebucht. Neue Anmeldungen registrieren wir auf der Warteliste.

Tracking Club

monatliches gemeinsames Fährtenlesen

Das Verfolgen, Beobachten und Interpretieren von Tierspuren ist wahrscheinlich eine der ältesten menschlichen Tätigkeiten. Hier geht es darum, Informationen über die Umwelt zu sammeln, um daraus eine Geschichte zu machen. Diese Geschichte zeigt sich nicht schnell und meist eher subtil. Um die Spuren und Zeichen zusammenzusetzen, braucht es scharfe Sinne, Geduld, gute Fragen und die Freude daran, sich zu wundern und zu erkunden. Durch das Nachfühlen und Imitieren der Spuren schlüpfen wir kurz in das Leben unserer tierischen Mitbewohner auf der Erde. Das schafft Verbundenheit und begeistert.

Als ich vor einigen Jahren die Hadzabe Jäger und Sammler besuchte, bat ich sie immer darum, mich mit auf die Jagd zu nehmen. Wir gingen also mehrmals los auf Spurensuche und alles, was ich vorher in Büchern gelesen hatte, sah ich nun mit eigenen Augen. Sie lasen die Spuren im vorbei gehen und waren in der Lage genau zu bestimmen, wo die frische Spur hinführt und konnten voraus sagen, in welchem Gebüsch das Kudu jetzt ist. Das hat mich beeindruckt.

Der Tracking Club ist für alle, die sich für das Fährtenlesen interessieren, egal wie viel Vorerfahrung sie mitbringen. Wir treffen und ca. 1 mal im Monat für einen halben Tag und widmen uns mithilfe verschiedener Methoden, Spielen und Übungen den Rätseln der Spuren. 

Dabei arbeiteten wir mit der Kraft des Fragenstellens und nähern uns allen Spuren mit Fragen, die uns tiefer in die Spur begleiten. Anstatt Arten und Gangarten von „Experten“ nennen zu lassen, forschen wir gemeinsam, um die Geschichte der Spuren zu lesen. 

Mehr über das Spurenlesen gibt es hier zu lesen: https://www.wildnisschule-waldkauz.de/die-kunst-des-faehrtenlesens/

Hier ein Blogbeitrag, den ich für den WWF geschrieben habe: https://blog.wwf.de/spuren-im-schnee/

!Anmeldung bis zum Vorabend per Mail erforderlich!

Termine 2020: 25.1., 22.2., 28.3.

Zeit: 9:30 – 12:30

Kosten: 5 Euro (Kinder kostenlos)

Mitzubringen: Adäquate Kleidung, ein Messwerkzeug, Sitzkissen, genügend Essen und Trinken und optional Schreibzeug

Ort: 17440 Raum Lassan (der genauer Ort wird bei Interesse an die Teilnehmer geschickt)

Tracking-Club Leitung: Bastian Barucker

Anmeldung und Kontakt

Kindercamp

Eine Woche Wildnis für Kinder & Jugendliche

Was wir in der Woche erleben...

Kinder sind und brauchen Natur und die Verbundenheit zu ihr fördert Kreativität, Gesundheit, Sozialkompetenz und vieles mehr. Aber mehr noch: Den Wald und die Natur als zu Hause kennenzulernen hilft dabei echte Verbundenheit zur Erde zu empfinden. Dazu laden der Verein Wald und Wiese e.V. und wir  Kinder und Jugendliche im Alter von 9-14 Jahren in den Lassaner Winkel ein. Wie in den letzten Jahren gibt es wieder ein „Abenteuer Natur“ Wildniscamp geleitet von Bastian Barucker und Dado Jade.

Für 6 Tage leben wir draußen auf dem wunderschönen Brennesselhof in Wangelkow. Umgeben von 2 Seen und viel diversem Wald lernen wir, wie wir uns draussen zu Hause fühlen können und erleben Spaß und Abenteuer. Wir lernen zu schleichen wie der Fuchs, zu schauen wie die Eule, Hütten zu bauen, Schalen und Schnüre herzustellen und wie wir Dinge im Wald wahrnehmen können, die den meisten Menschen unsichtbar sind. Wir spielen viele verschiedene Spiele, erleben Abenteuer im Wald, gehen baden und lauschen dann aufregenden Geschichten am abendlichen Lagerfeuer.

Angesichts der wachsenden Entfremdung von Kindern und Jugendlichen von der Natur soll ihnen mit diesem Camp die Möglichkeit gegeben werden, die Natur mit allen Sinnen zu erleben, zu erforschen und zu entdecken. Wir möchten ihnen ermöglichen, eine lebendige Beziehung zur Natur zu entwickeln. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung sozialer Fähigkeiten und der Entwicklung von Selbstvertrauen

Der Brennesselhof

Das Tipii im Basislage in Wangelkow

Wir leben für eine Woche auf dem wunderschönen Brennesselhof in 17440 Wangelkow

Mentoren-Team

Bastian Barucker

Bastian Barucker leitet das Camp mit einem tollen Team bestehend aus Wildnispädagogen, Helfer*innen und einem Koch

 

Unterkunft & Verpflegung

Wir werden die Woche über fast ausschließlich biologisch und vollwertig bekocht. Unterkunft ist in selbst mitgebrachten Zelten auf der Zeltwiese. Es gibt 2 Kompostklos, Solarduschen und 2 wunderbare Seen.

Veranstalter

Wald und Wiese e.V. in 17440 Wangelkow

Sabine Barkowsky
Tel.: 03 83 74 – 55 98 23
Mail: info@waldundwiese-ev.de

Preis

Preis: 200 – 300€ pro Kind (der Verein bemüht sich um Förderung, um diesen Preis zu ermöglichen)

Termin

20.-25. Juni 2021; Sonntag 15:00  – Freitag 12:30. Abschluss ist ein gemeinsames Buffet

Familiencamps

Wildnis leben in familiärer Gemeinschaft

Seit 2012 leite ich mit Nicola Schmidt gemeinsam regelmäßig die Artgerecht Camps des Artgerecht-Projekts. Für eine Woche erschaffen wir ein Dorf, welches sich um die Belange der Kinder gemeinsam kümmert und in dem es möglich ist, sich über familienbezogene Themen auszutauschen. Außerdem bieten wir Workshops zum Thema Naturverbindung und Wildnispädagogik an und stärken so unsere eigene Naturverbindung.

Das Familiencamp findet 2021 zusammen mit unserem „Wildnis leben“ Camp statt. So können sich Menschen ohne Kinder und Menschen mit Kindern als Gemeinschaft zusammenfinden und das Leben im Wald lernen.

Themen auf einen Blick

  • Wilde Küche (primitives Kochen)
  • Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • Leben im Kreis (Clanleben ganz praktisch)
  • Wildnishygiene und erste Hilfe
  • Die Kunst des Fährtenlesens
  • essbare und heilsame Pflanzen
  • Truthspeaking (gesunde Kommunikation im Clan)
  • Geschichten erzählen
  • Feuer machen und Hüttenbau

Termine 2021

26.-31. Juli 2021 (ausgebucht, Warteliste)

9.-14. August 2021 mit Dado Jade und Gernot Mühlberger (ausgebucht, Warteliste)

Ort:

Wildniscamp im Schlaubetal

Preis

400€ plus 75€ U/VP (hauptsächlich bio). Familien- und Kinderpreise auf Anfrage. Ratenzahlung t für Wenigverdiener ist möglich.

Kampfkunst & Wildnis

Wahrnehmung Beweglichkeit Selbstverteidigung

In der Wildnis zu sein, in und mit ihr zu leben bedeutet sich an die stetig wandelnden Eindrücke und Begebenheiten anzupassen. Es bedeutet vor allem im Moment zu sein und die eigenen Sinne zu schärfen und so zu trainieren, dass feinste Geräusche, subtile Farben und Formen, Gerüche und Windveränderungen, eine Veränderung im Bauchgefühl wahrgenommen werden.

Wir verweben in diesem Seminar zwei Bereiche, die sich beide aus verschiedenen Richtungen diesem Raum nähern. Auf der einen Seite nutzen wir die Wildnispädagogik, um uns intensiv und mit allen Sinnen dem Netz der Natur zu öffnen. Hierzu zählen auch verschiedene Bewegungsformen wie das Schleichen oder Nachahmen von Tieren. 

Auf der anderen Seite möchten wir die Vielfälltigkeit unserer Bewegungsmöglichkeiten erweitern. Ein freier mobiler Körper der sich jeglicher Herausforderung stressfrei anpassen kann ist unser Ziel. Die neu gewonnene Mobilität wird anschließend in verschiedenen Selbstverteidigungszenarien getestet werden.  Wir schärfen unsere Intuition und bekommen praktische Werkzeuge in die Hand um mit Angst und Stress besser umgehen zu können. Diese Werkzeuge kommen aus dem Selbstverteidigung/Survivalbereich und dementsprechend werden sie an euch weitergegeben werden, jedoch bereichern sie euch auch in Alltagssituationen. Eine gewisse Fitness und Vertrautheit mit dem eigenen Körper ist von großem Vorteil.

Anstatt viele verschiedene Aspekte nur anzuschneiden widmen wir uns einigen Schwerpunkten intensiv und aufeinander aufbauend.

Daniel und Bastian wechseln sich in dem Anleiten von Übungen ab und bringen so ihre beiden Welten zusammen. Genau wie in der Wildnis gibt es keinen festen Lehrplan, sondern auch wir richten uns nach den Bedürfnissen und Fortschritten der Gruppe. 

 

Themenbereiche

  • Schulung der Intuition
  • Schleichen /Verstecken
  • Vogelsprache Einführung und Praxis
  • Wahrnehmungsschulung
  • Anwendung in Nachtaktionen

Mentoren

Bastian Barucker

ist ausgebildeter Überlebenstrainer, Wildnispädagoge und Wilderness Guide(Teaching Drum Outdoor School) und unterrichtet seit 2004 das Wissen der Wildnis. Nach seiner 3-jährigen intensiven Lehre zum Überlebenstrainer und Archäotechniker lebte er ein Jahr permanent in der Wildnis Nordamerikas in einem Clan, welcher von dem Ältesten Tamarack Song, im Zuge des Wilderness Guide Programs, begleitet wurde. Gemeinsam erlernten sie dort die „ursprüngliche Lebensweise“. Seit 2005 bildet er sich bei Jon Young, Mark Morey, Paul Raphael und anderen Mentoren weiter. 2009 entschied er sich ein weiteres Mal in die Wildnis zu gehen und lebte im primitiven Camp der Teaching Drum Outdoor School und begleitete das Wild Moon Projekt. Von 2011 bis 2014 absolvierte er eine intensive Ausbildung  in Gefühls- und Körperarbeit bei Willi Maurer und Mareia Claudia Lange. Er war Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen Deutschlands und arbeitete 3 Jahre als freier Mitarbeiter bei der Bildungsabteilung des WWF Deutschland. Sein Hauptinteresse liegt in der Schulung der Wahrnehmung, der Vogelsprache, dem Spurenlesen und traditionellen Lehr- und Lernmethoden. 

Daniel Attila

In jungen Jahren folgte ich dem Drang nach Freiheit. Ich lebte als Obdachloser in Berlin und trampte später ohne Geld durch Europa. Mit 20 trampte ich mit sehr wenig Geld für 1 Jahr um die Welt. Meistens draußen schlafend dachte ich dass die wichtigste Überlebensstrategie auf der Straße die Selbstverteidigung ist. Ich begann also mich Intensivst weiterzubilden und begann mein Studium mit Filipinischen Kampfkünsten, sammelte Erfahrung mit Krav Maga und entdeckte die ersten wichtigen Kampfkunst Prinzipien im Aikido. Diese 3 Kampfkünste trainierte ich alle zeitgleich – teilweise alle an einem Tag. Dennoch kam ich in Konfliktsituationen mit mehreren, teils bewaffneten Angreifern. Mein Wissen war nicht ausreichend. So etwas brachte mir niemand bei. Ich musste lernen wie ich Angreifer frühzeitig erkennen und deeskalieren kann. Ich machte also eine Ausbildung zum Anti-Gewalt-Trainer. Eines Tages entdeckte ich dann Systema. Eine effektive Selbstverteidigung frei von festen Techniken. Ständig musste man sich neuen, vielseitigen Situationen anpassen. Sie hält Gesundheit und Wahrnehmung sowie Prävention und Survival Aspekte bereit. Ich war begeistert und schmiss alles andere hin. Ich reiste nach Ungarn, Serbien, Griechenland und vor allem Kanada um (bei den meiner Meinung nach besten Lehrern) zu lernen. Nun leite ich eine eigene Schule in der ich leidenschaftlich täglich
mein Wissen weitergebe.

Mitzubringen

  • Bewegungsfreudige und adäquate Kleidung fürs Draußensein
  • Schlafsack, Zelt und Isomatte
  • Handtuch, Besteck und Geschirr
  • Schreibzeug
  • Taschenlampe
  • Schnitzmesser

Unterkunft, Verpflegung und Preis 

Seminarpreis: 275€ zzgl. 90€ Unterkunft im eigenen Zelt und Verpflegung(Bio)

Wir sind auf dem wunderschönen Brennesselhof untergebracht und schlafen dort in selbst mitgebrachten Zelten. Zur Verfügung steht uns dort eine Sommerküche und eine Feuerstelle. Wir kochen unsere Mahlzeiten selber aus rein biologischen Lebensmitteln. Umgeben von Seen und Wäldern erleben wir ein ruhige und friedliche Atmosphäre. Alle Infos zur Anfahrt findet ihr hier: https://www.bio.de/ferienunterkunft/brennesselhof-wangelkow

Termin: erst wieder in 2022

Wildnis leben

Clan-Leben in der Natur


„Ich habe aus dieser Erfahrung gelernt, dass Mutter Natur alles hat, was ich zum Überleben brauche; sie nährt, wärmt und schützt mich. Ich bin kein Fremdkörper in ihr sondern gehöre dazu; geborgen und angenommen bekomme ich immer einen Platz in ihr wenn ich es will. Das kurze Leben in Gemeinschaft eines Clans hat mir das Gefühl von innerer und äußerer Stabilität gegeben und eine Ahnung, wie schön es sein muss in dieser Fülle zu leben.“

Corinna, Teilnehmerin

In den Wildniswochen „Wildnis leben“  bieten wir die Mögllichkeit das Leben in der Wildnis hautnah kennenzulernen. Als Gruppe leben wir gemeinschaftlich in unserem Wildniscamp im Schlaubetal und lernen die grundlegenden Fähigkeiten eines Jägers und Sammlers. In dieser Woche erleben wir, wie wir uns draußen zu Hause fühlen und eine vorher unbekannte Geborgenheit in den Wäldern finden können. Wie mache ich Feuer ohne Streichhölzer? Wie lagere ich mein Essen? Welche Pflanzen kann ich essen und welche Vögel rufen im Wald wann und warum?

Darüber hinaus ergeben sich die Themen und Inhalte aus den Interessen und Bedürfnissen der Gruppe und der Rhythmen der Natur. Im Frühling widmen wir uns mehr der Vogelsprache und im Herbst dem Ernten von Früchten und dem Ledergerben. Darüber hinaus ist das Wiedererlernen der sozialen Fähigkeiten des Gemeinschaftslebens ein wichtiger Bestandteil unserer Wochen.

Die Wildniswoche ist eine Eintaucherfahrung, die es möglich macht zu erleben, was es heißt, ununterbrochen draußen zu sein. Ohne Strom, fließendes Wasser und   eingebettet in unser wunderschönes Camp umgeben von Seen, erleben wir die Geborgenheit und Ruhe dieses Lebens. Das Programm der Wildniswoche wird durch die Notwendigkeiten des Alltags bestimmt. Zudem gibt es immer wieder Input von den Mentor*innen, die den Prozess des in den Wald-eintauchens die ganze Zeit begleiten und im Clan mit leben. Im Gegensatz zu anderen Wildniskursen gibt es hier keine Workshops oder Vorträge. Durch unsere eigene monate- und jahrelange Wildnisleben Erfahrung schätzen wir dieses Format, da wir so tiefer in das Erleben einer ursprünglichen Lebensweise einsteigen als dies in strukturierten Seminaren möglich ist. 

Einige unserer Themen sind:

  • Wilde Küche (primitives Kochen)
  • Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • Leben im Kreis (Clanleben ganz praktisch)
  • Wildnishygiene und erste Hilfe
  • Die Kunst des Fährtenlesens
  • essbare und heilsame Pflanzen
  • Truthspeaking (gesunde Kommunikation im Clan)
  • Geschichten erzählen
  • Feuer machen und Hüttenbau

Preis:

Erwachsene: 400€ plus 75€ U/VP (hauptsächlich bio).

Kinder: 149€

Kinder unter 3 Jahren: 39€

Familien sind herzlich willkommen!

Termin:

26.-31. Juli 2021 (ausgebucht, Warteliste)
9.-14. August 2021 (mit Dado Jade und Gernot Mühlberger) (ausgebucht, Warteliste)

Feedback

„ich habe aus dieser Erfahrung gelernt, dass Mutter Natur alles hat, was ich zum Überleben brauche; sie nährt, wärmt und schützt mich. Ich bin kein Fremdkörper in ihr sondern gehöre dazu; geborgen und angenommen bekomme ich immer einen Platz in ihr wenn ich es will. Das kurze Leben in Gemeinschaft eines Clans hat mir das Gefühl von innerer und äußerer Stabilität gegeben und eine Ahnung, wie schön es sein muss in dieser Fülle zu leben.“

Corinna,Teilnehmerin


„Für mich war die Woche im Wald in einer Gemeinschaft zu leben, von Euch mit Eurer Erfahrung und Eurem Wissen so sensibel geführt!, eine wunderschöne, so heilsame Erfahrung! Für mich war es rund und gesund auf geistiger und körperlicher Ebene. Mutter Erde viel näher zu sein, direkt zu höhren, zu spühren, zu sehen und zu riechen, war schön: auf dem weichen Nadelbett zu schlafen und den Geräuschen des Waldes zu lauschen, morgens und abends, war wie ein Morgen-, und Abendlied.“

Britta, Teilnehmerin

„Über mich habe ich gelernt, daß ich viel lieber in der Natur lebe und arbeite als täglich ins Büro zu gehen. Ich glaube, ich muß mir einen anderen Job suchen. ;-)“

Petra, Teilnehmerin

Basiswochenende

Basiswochenende

Am Beispiel der Lebensweise unserer Jäger- und Sammler-Vorfahren erfahren wir, wie wir wieder im Wald einheimisch werden können. An diesem Wochenende erlernen wir grundlegende Skills, um uns draußen
wieder zu Hause zu fühlen. Umgeben von Seen und Wäldern ermöglichen wir Teilnehmern so ihre eigene Verbindung zur Natur zu stärken und diese mit neuen Augen zu entdecken. Mithilfe von Übungen, Spielen und Inputs gestalten wir ein erfahrungsbasiertes Lernen, welches nachhaltig wirkt.

 

Inhalte auf einen Blick

 

  • Achtsamkeit und Wahrnehmung
  • primitives Feuermachen 
  • Spurenlesen
  • essbare und heilsame Pflanzen
  • Gefäß- und Schnurherstellung
  • Spiele und Geschichten erzählen

Infos

Termin: erst wieder in 2022

Preis: 200€ zzgl. 75€ Unterkunft im eigenen Zelt und Bio-Vollverpflegung

Ort: Brennesselhof in Wangelkow (nahe Usedom)

Mentor: Bastian Barucker